
Damit Sie und Ihre Familie heil ankommen.
Sie kennen die so sattsam bekannten, nahezu klassischen Flüche unserer unliebsamen Mitmenschen im Straßenverkehr (denn Ihnen käme so etwas ja nie über die Lippen! Zumindest nicht in Gegenwart der Kinder!). Was da allerdings so manches Mal dem Vorfahrer im Straßenverkehr über den Asphalt nachgedonnert wird, sollte man auch mal vorm Spiegel probieren. Denn nicht nur bei zunehmender Dunkelheit und/ oder Nässe möchten eher mehr als wenige das, was viele von sich irrigerweise behaupten: Autofahren können! Wenn es einigen früher darum ging, mit gekonntem Fahrstil Eindruck zu schinden, geht es Eltern heute darum, sich in Krisensituationen wissend zu verhalten. Sobald der erste Minifahrgast im Fond vor sich hinbrabbelt, ist es Zeit, sich darüber Gedanken zu machen. Wir ersparen Ihnen Zahlen und Statistiken über die Unfallhäufigkeit auf der Straße und den Anteil verletzter Kinder. Es wird Ihnen Motivation genug sein, Ihren Nachwuchs anzusehen und gesund und munter zu wissen.

haben selbstverständlich einige Fahrsicherheitsprogramme im Angebot. Sie reichen vom PKW Mehrphasen-Training (1-tägig) bis hin zu Spezialprogrammen für Jugendliche und ältere Semester. Sie können so ein Training ja auch zusammen mit FreundInnen machen, das senkt die Hemmschwelle, wenn es überhaupt eine geben sollte. Wir empfehlen Ihnen:
Am besten ist es natürlich, Sie machen dieses Training mit dem Wagen, in dem Sie mit Ihrer Familie am meisten unterwegs sind. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, können Sie sich auch vor dem Fahrsicherheitstraining einen leihen.
Der Kurstag ist aufgeteilt in einen theoretischen und praktischen Teil, sowie ein verkehrspsychologisches Gruppengespräch.
Sie bekommen die Bedeutung fahrphysikalischer Grenzen sowie die daraus resultierenden Unfallgefahren demonstriert. Dabei wird der Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Bremsweg je nach Fahrzeugstand und Fahrbahnbeschaffenheit praktisch vorgeführt. Selbstverständlich bekommen Sie alle wichtigen Notreaktionen erläutert und gezeigt. Toll ist, dass auf hre persönlichen fahrsicherheitsrelevanten Defizite eingegangen wird!
- die fahrphysikalischen Grundlagen
- die Bremstechnik
- mögliche Fahrzeugreaktionen und deren Ursachen beim Durchfahren einer
Kurve
- Ursachen, die zum Über- und Untersteuern eines Kraftfahrzeuges führen
- Passive und aktive Sicherheitseinrichtungen im und am Kraftfahrzeug
- Überprüfung der richtigen Sitzposition sowie Lenkübungen
- Bremsübungen (Gefahrenbremsung, Notbremsung und Bremswegvergleich)
- Bremsausweichübung
- Bremsen auf einseitig glatter Fahrbahn
- Richtiges Kurvenfahren und Bremsen in Kurven sowie das
- Korrigieren eines über und untersteuerten Kraftfahrzeuges.